Mitarbeiter gewinnen mit Corporate Design und Feel Good Management


Will ein Arbeitgeber attraktiv sein, ist neben dem Leben der Werte des Feel Good Managements die Wirkung seines Aussenauftritts essenziell im Wettbewerb um die besten Talente. Er kann durch ein ansprechendes Corporate Design vermitteln, welche Corporate Culture er lebt und was den Mitarbeiter erwartet, wenn er an Bord kommt.

Corporate Design ist ein integraler Bestandteil der Corporate Identity. Der Kerngedanke hinter dem einheitlichen Design der Firmenerscheinung ist der Wiedererkennungswert. Da heute eine Flut von Informationen, Bildern, Textbausteinen und Schlagwörtern auf die Allgemeinheit einwirkt, sollte ein Unternehmen Wert darauf legen, auf den ersten Blick erkannt zu werden.

Alles aus einem Guss

Corporate Design betrifft alles, was irgendwie mit dem Unternehmen zu tun hat. Von der Gestaltung des Briefpapiers über die Internetpräsenz bis hin zur Visitenkarte der Mitarbeiter/-innen. Die Dienstkleidung sollte farblich auf das Corporate Design abgestimmt sein, Präsentationen innerhalb und außerhalb des Unternehmens sollten das Corporate Design erkennbar zeigen, und natürlich ist das Corporate Design auch in jeder Werbemaßnahme sichtbar.

Das Unternehmensdesign bildet die Grundlage, auf der alles Weitere aufbaut. Beispielsweise die eigene Firmenwebpage, ein firmeninternes Magazin, die neue Werbebroschüre oder der bereits erwähnte Satz Visitenkarten für die Mitarbeiter/-innen: Das visuelle Gesamtkonzept wird auf der Grundlage des Corporate Design entwickelt.

Was gehört alles zum Corporate Design?

Eigentlich alles, was irgendwie visuell ist. Das Corporate Design definiert alle Farben und Formen, die verwendet werden. Es legt die Schriftzüge fest, bis hin zur einzelnen Schriftart. Abhängig von der Komplexität des definierten Corporate Designs kann nur der Schriftzug des Logos oder des Firmennamens festgelegt sein. Besser ist es aber, wenn das Corporate Design auch die Schrifttypen und -größen aller Veröffentlichungen festlegt.

Corporate Design ist nichts, was ein gelangweilter Mitarbeiter mal eben schnell in der Mittagspause ausdenkt. Es wird entwickelt, und es steckt viel Psychologie dahinter. Denn als Bestandteil der Corporate Identity ist das Corporate Design stark auf die Zielgruppe des Unternehmens ausgerichtet und es muss in Einklang stehen mit den anderen Bestandteilen der Corporate Identity:
– die Corporate Behavior, also das Auftreten des Unternehmens gegenüber der Öffentlichkeit
– die Corporate Communication, die Art, wie das Unternehmen kommuniziert
– die Corporate Philosophy, die Firmenphilosophie also
– die Corporate Culture, auf Deutsch also die Unternehmenskultur
– die Corporate Language, die Sprachebene, die ein Unternehmen bedient

Einheitliches Design bis ins kleinste Detail

Die Aufstellung zeigt schon deutlich, warum das Corporate Design so wichtig ist: Es wird zum Teil von den anderen Bestandteilen der Corporate Identity diktiert. Gehört es zum Corporate Behavior, dass die Mitarbeiter/-innen sich immer höflich und mit Visitenkarte vorstellen, womöglich sogar mehrsprachig, ist bereits impliziert, dass die Karte ebenso das Corporate Design kommunizieren muss wie die Sprache, die weitere Bestandteile der Unternehmensidentität transportiert. Heutzutage gehört dazu, dass ein QR-Code verwendet wird, um die analogen und digitalen Inhalte zu verbinden. Dank Digital- und Online-Druckereien ist es relativ einfach, die Druckerzeugnisse eines Unternehmens ohne großen finanziellen Aufwand einheitlich zu erstellen. Flyeralarm bietet hierfür sogar eine einfach zu bedienen Maske, so das bezüglich der Corporate Design keine Entscheidungsgewalt an Externe ausgelagert werden muss.

Wichtig ist, die Schnittstelle zwischen offline- und online-Medien zu bedenken und zu nutzen. Neben den bereits erwähnten QR-Codes, die bei technik- oder internetnahen Unternehmen einfach auf die Visitenkarte gehören, spielen NFC-Chips eine wichtige Rolle. Die Chips lassen sich in Visitenkarten, Poster, Plakate und Werbeflugschriften einarbeiten und kommunizieren über Funk noch enger mit Kunden und Kundinnen. Allerdings sind die Chips meist unsichtbar eingearbeitet. QR-Codes sind sichtbar und können in den Farben des Corporate Design gestaltet werden, können das Firmenlogo oder einen Schriftzug als integralen, sichtbaren Bestandteil tragen.

Der Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Flyeralarm.

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