Stress am Arbeitsplatz – nicht nur schlecht?


Stress im Berufsalltag ist normal und auch notwendig, um ein gewisses Leistungsniveau zu halten, sich weiterzuentwickeln und Unterforderung zu verhindern. Entscheidend ist hierbei aber die Abwechslung von Stress- und Erholungsphasen. Fehlt es an Letzteren, folgt Dauerstress, der große gesundheitliche Schäden und Einbußen in der Arbeitsleistung verursacht. Mit geeigneten Maßnahmen kann der Stress reduziert und die Zufriedenheit am Arbeitsplatz erhöht werden.

Wie entsteht Stress am Arbeitsplatz?

Es gibt viele Faktoren, die zu Stress am Arbeitsplatz führen können. Im sozialen Bereich entsteht Stress, wenn die Leistungen eines Arbeitnehmers nicht ausreichend gewürdigt werden oder generell ein giftiges Arbeitsklima herrscht. Mangelhafte Kommunikation führt außerdem dazu, dass sich Arbeitnehmer zu wenig informiert fühlen, unsicher werden und sich nicht entspannen können. Auch daraus resultiert Dauerstress. Die Arbeit selbst kann auch die Problemquelle darstellen. Sind die Aufgaben zu schwer oder die Menge an zu erledigender Arbeit zu groß, kommt es schnell zur Überforderung und der Arbeitnehmer kann sich der Arbeitnehmer auch nach Feierabend nicht mehr ausreichend regenerieren, zumal in solchen Fällen oft Überstunden abgeleistet werden müssen. Gerade die Tatsache, dass immer mehr Multitasking im Beruf gefordert wird, schafft weniger Produktivität, wodurch ein Teufelskreis entsteht. Ständige Unterbrechungen durch Telefonate beispielsweise rauben massig Zeit, weshalb wichtigere Aufgaben geschoben werden müssen.

Was sind die Folgen von Stress am Arbeitsplatz?

Stress im Beruf ist verantwortlich für rund zehn Prozent der Krankschreibungen von Arbeitnehmern. Viele müssen sich sogar dauerhaft von ihrem Arbeitsplatz verabschieden, weil sie an Depressionen oder Burnout erkrankt sind. Nicht zu unterschätzen ist zudem die Unterforderung. Boreout entsteht dadurch, dass die Aufgaben zu wenig herausfordernd sind und zu viele Pausen während der Arbeit entstehen. Die Symptome gleichen im Großen und Ganzen denen von Burnout und sind daher genauso ernst zu nehmen.

Wie kann Stress am Arbeitsplatz vermieden werden?

Um stressigen Situationen durch Überforderung vorzubeugen, ist Zeitmanagement im privaten Alltag und im Beruf das A und O. Zuerst sollten alle Aufgaben aufgelistet und nach ihrer Priorität geordnet werden. Die für Entspannung nötigen Auszeiten dürfen nicht vernachlässigt werden. Damit verbunden ist, dass Erwerbstätige sich nicht zu mehr Aufgaben verpflichten als notwendig. „Nein“ zu sagen muss gerade von Burnout-Gefährdeten häufig noch erlernt werden. Eine andere Möglichkeit, um sich vor einem nicht zu bewältigenden Aufgabenberg zu schützen, ist, Aufgaben an Kollegen zu delegieren, die weniger zu tun haben als man selbst. In regelmäßigen Abständen sollten Pausen eingelegt werden, in denen sich am besten bewegt wird. Es kann bereits helfen, zum Kaffeeautomaten zu gehen.
Bei kleinen Stressattacken, wie zum Beispiel Kopfscherzen oder allgemeinem Unwohlsein, da können schon Kopfschmerzmittel oder Stärkungsmittel helfen. Um sich eine kurze Erholungspause zu gönnen kann man in der Mittagspause zur Apotheke gehen, oder doch den bequemen Weg gehen, und über eine online Apotheke die Arzneimittel bestellen.
Um das Wohlbefinden zu steigern können insbesondere Stärkungsmittel mit natürlichen Wirkstoffen wie Rosenwurzeln und Galgant dabei helfen.
Daneben ist es wichtig auch die sozialen Kontakte zu pflegen. Einerseits, um nach dem Arbeitstag abschalten zu können. Und andererseits, um gleichsam neue Ideen und Kreativität für Lösungsansetzte zu schöpfen.

Der Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Shop-Apotheke.